Notation
Tonart
Bünde
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A Moll-Pentatonik123456789101112EADGHEEGACDEACDEGADEGACDGACDEGCDEGAEGACDE

A Moll-Pentatonik

ACDEG

Formel : 1 ♭3 4 5 ♭7

Verwandte Tonleitern

So verwendest du das Werkzeug

  1. Wähle die Tonart (zwölf Grundtöne) und die Tonleiter: Dur, natürliches, harmonisches oder melodisches Moll, Dur- und Moll-Pentatonik, Blues, die sieben Modi (Ionisch, Dorisch, Phrygisch, Lydisch, Mixolydisch, Äolisch, Lokrisch), Phrygisch-dominant, Ganztonleiter, verminderte Tonleiter.
  2. Richte das Griffbrett ein: Stimmung (Standard, Drop D, DADGAD, offene Stimmungen usw.), Anzahl der angezeigten Bünde (12, 15 oder 22) und Linkshändermodus.
  3. Wähle die Beschriftung der Töne: Name, Intervall (1, ♭3, 5 usw.) oder Stufe. Der Grundton ist immer farbig markiert, damit du die Ankerpunkte auf einen Blick findest.
  4. Blende die Töne des Tonika-Akkords ein, um zu sehen, welche Töne der Tonleiter nach Zuhause klingen: Grundton, Terz und Quinte. Diese Töne auf den schweren Zählzeiten anzusteuern ist die Grundlage jeder Improvisation, die trägt.
  5. Unter dem Griffbrett verweisen die leitereigenen Akkorde der Tonart auf das Akkordlexikon.

Tipps aus der Praxis

  • Lern eine Position und verbinde sie dann mit der nächsten. Eine Pentatonik-Box nützt nur, wenn du weißt, wie du sie verlässt. Üb das Gleiten von Position 1 nach Position 2 auf derselben Saite, dann dasselbe zwischen 2 und 3. Die 22-Bund-Ansicht zeigt den Weg.
  • Spiel die Tonleiter über einen Akkord, nie ins Leere. Nimm einen Akkord oder eine Folge als Schleife auf (ein Looper oder das Akkordfolgen-Werkzeug dieser Website genügt) und spiel darüber. Ohne harmonischen Kontext lernt das Gehör nichts.
  • Auf- und abwärts im Takt, zum Metronom, in Achteln und dann in Triolen. Eine Tonleiter ist ebenso eine Übung für die rechte wie für die linke Hand.
  • Sing den Ton, bevor du ihn spielst. Das wirkt schulmeisterlich, ist aber der schnellste Weg, Fingerposition und Klang zu verbinden, um am Ende zu improvisieren, ohne auf den Hals zu schauen.
  • Eine Tonleiter, drei Fingersätze. Probier bei den Modi eine Position mit drei Tönen pro Saite: Der Fingersatz ändert sich, die Töne nicht, und schnelle Passagen werden flüssiger.

Grenzen und Transparenz

Das Werkzeug zeigt alle Töne der Tonleiter auf dem gewählten Halsabschnitt. Es teilt sie nicht in nummerierte Positionen ein (die fünf Pentatonik-Boxen, die sieben CAGED-Lagen): Diese Einteilung unterscheidet sich je nach Schule, und wir zeigen lieber die ganze Tonleiter, statt ein System vorzugeben.

Fingersätze werden nicht angezeigt: Sie hängen von Ausgangslage, Tempo und Hand ab. Exotische Tonleitern (Doppelharmonisch, Zigeunermoll, Skalen mit mehr oder weniger als sieben Tönen jenseits von Vermindert und Ganzton) sind nicht enthalten; die sechzehn Einträge decken das Wesentliche von Rock, Blues, Pop, Jazz und Metal ab.

Und schließlich: Das Werkzeug spielt die Tonleiter nicht ab. Zum Anhören nutzt du das Akkordlexikon oder die Akkordfolgen, oder besser noch: Spiel sie auf deiner Gitarre.

Weiterführend

  • Das Akkordlexikon für die leitereigenen Akkorde jeder Tonart.
  • Die Akkordfolgen, um die Schleife zum Improvisieren zu bauen.
  • Der Quintenzirkel, um die Vorzeichen jeder Tonleiter und ihre Nachbarn zu finden.

Häufige Fragen

Welche Tonleiter lernt man auf der Gitarre zuerst?

Die Moll-Pentatonik, ohne Diskussion. Fünf Töne, eine Box im 5. Bund in A-Moll, und sie funktioniert über fast den gesamten Blues und Rock und einen guten Teil des Pop. Ergänze die Blue Note für die Bluestonleiter und dann die Durtonleiter, wenn du verstehen willst, woher die Akkorde kommen.

Was ist der Unterschied zwischen einer Tonleiter und einem Modus?

Ein Modus ist eine Tonleiter, die auf einer anderen Stufe der Durtonleiter beginnt: Dorisch beginnt auf der zweiten Stufe, Mixolydisch auf der fünften. Die Töne sind dieselben wie in der zugehörigen Durtonleiter, aber der Ruheton ändert sich und mit ihm die Farbe. D-Dorisch verwendet die Töne von C-Dur, kreist aber um D.

Woher weiß ich, welche Tonleiter zu einem Akkord passt?

Bestimme zunächst die Tonart des Stücks und spiel dann die passende Tonleiter: Dur oder Dur-Pentatonik über eine Durtonart, natürliches Moll oder Moll-Pentatonik über eine Molltonart. Über einen einzelnen Dominantseptakkord funktionieren Mixolydisch oder die Bluestonleiter. Das Werkzeug hebt die Töne des Tonika-Akkords hervor, damit du die Töne triffst, die gut klingen.

Muss man alle fünf Pentatonik-Positionen lernen?

Ja, aber nicht auf einmal. Lern die erste Position gründlich, dann die zweite und vor allem den Übergang zwischen beiden durch ein Gleiten auf einer Saite. Positionen sind keine isolierten Kästchen: Ziel ist es, die ganze Tonleiter auf dem Hals zu sehen, was der 22-Bund-Modus dieses Werkzeugs gut zeigt.

Ändern sich Tonleitern in Drop D oder DADGAD?

Die Töne der Tonleiter ändern sich nicht, wohl aber ihre Lage auf den umgestimmten Saiten. Wähl deine Stimmung im Werkzeug, und das Griffbrett aktualisiert sich: In Drop D verschiebt sich alles auf der sechsten Saite um einen Ganzton nach oben, der Rest bleibt, wo er ist.

Zuletzt aktualisiert am 11. September 2026